Archiv für die Kategorie ‘Tratsch & Klatsch’

Großer Preis von Meran Forst 26. September 2010

Dienstag, 24. August 2010

DAS RENNEN

Seit dem fernen Jahr 1935 fasziniert der Große Preis von Meran Forst alljährlich die Pferdesportfreunde und schenkt ihnen immer wieder neue Emotionen. Die Geschichte des Pferdesports in Meran beginnt allerdings sehr viel früher. 1896 wurde das erste Pferderennen zur Freude der adeligen Kurgäste ausgetragen und darauf folgten auf der 1900 erbauten neuen Rennbahn zahlreiche Meetings mit Flach -, Hindernis – und Trabrennen.



Die „moderne Ära”
beginnt dann im Jahre 1935, als das damalige faschistische Regime einen neuen Rennplatz erbauen ließ, der in erster Linie zur Förderung des Hindernissports gedacht war, aber auch wichtige Flachrennen beheimaten sollte. Der Große Preis von Meran wurde von Beginn an mit der Lotterie von Meran gekoppelt und mit dem höchsten Preisgeld der Staatslotterien dotiert. Im Automobilsport könnte man den Großen Preis von Meran mit dem Großen Preis von Monaco vergleichen: er ist anders als alle anderen Rennen und übt dadurch eine besondere Faszination aus.

Der Große Preis von Meran Forst bedeutet auch die Krönung der Karriere eines jeden Trainers. Besitzer haben Unsummen ausgegeben, um einmal ihre Stallfarben im Hauptrennen der Meraner Turfsaison ganz vorne zu sehen. Denn ein Sieg im Großen Preis von Meran Forst war, und ist, für jeden der Beteiligten etwas ganz Besonderes. Davon kann sich auch das Publikum am 28. September wieder einmal überzeugen.


DIE RENNSTRECKE

Zu den anspruchvollsten Rennstrecken Europas zählend, zeichnet sich der Parcours des Großen Preises von Meran auch dadurch aus, dass er zum größten Teil direkt vor den Augen des Publikum verläuft und das Rennen von den Zuschauern ohne Fernglas verfolgt werden kann. Die spektakulärsten Hindernisse, wie die Fence (10), der Wassergraben (11) und der Oxer (14) stehen unmittelbar vor den Tribünen. Ein weiteres wichtiges Hindernis ist der Doppelbalken, den die Pferde als zweiten, zwölften und zwanzigsten Sprung meistern müssen. Rennentscheidend ist häufig der Vertikalsprung, die Nummer 22 des Parcours eingangs der Zielkurve, welchen die Pferde bereits einmal als siebtes Hindernis passieren mussten. Aber auch die scheinbar ungefährliche Schlusshürde kann sich nach beinahe 5.000 Metern als gefährliche Klippe erweisen.

Musikkapelle Meran

Dienstag, 17. August 2010

Der Bezirk Meran im Verband Südtiroler Musikkapellen umfasst das Gebiet des Burggrafenamtes von Nals bis Naturns. Dazu gehören die Kurstadt Meran, die Täler Ulten und Passeier, die Gemeinden Hafling und Vöran am Tschögglberg und jene des Deutschnonsbergs (insgesamt 26 Gemeinden). Derzeit zählen 36 Mitgliedskapellen zum Bezirk Meran.


Dieser wurde, parallel zu anderen VSM-Bezirken, 1949 aus der Taufe gehoben.
Treibende Kraft war Heinrich Frasnelli, damals Bezirksvertreter im Landesverband. Er sollte dem 1949 gewählten, ersten Bezirksausschuss als Bezirkskapellmeister angehören, während Matthias Gamper zum Obmann gewählt wurde. Schon 1950 trat Anton Metz die Nachfolge von Gamper an und sollte sein Amt bis zum Ende der 70er Jahre ausüben. Unter seiner Führung wurden viele wichtige Weichen für eine erfolgreiche Tätigkeit im Bezirk gestellt und auch landesweit Akzente gesetzt. So waren Maßnahmen zur Erneuerung der Tracht im ganzen Land für das Erscheinungsbild der Musikanten von besonderer Bedeutung und ein wichtiger Beitrag zur Pflege der Tradition. Z.B. wurde im Herbst 1958 anlässlich des vierten Bezirksmusikfestes in Meran ein alpenländischer Trachtenwettbewerb veranstaltet. Und beim Meraner Traubenfest gaben die Burggräfler Musikanten alle Jahre im Herbst ein farbenfrohes Bild im Festumzug.


Schon 1951 konnte der Bezirk mit zwei Großveranstaltungen
auf sich aufmerksam machen: So wurde in Lana das erste Bezirksmusikfest abgehalten, bei dem mehrere Kapellen ihr Können in einem öffentlichen Wettbewerb unter Beweis stellten. Auch das erste Landesmusikfest feierte 1951 in Meran seine Premiere. Dafür eignete sich die Kurstadt wegen ihrer Einrichtungen (Kurhaus, Kurpromenade usw.) in besonderer Weise und noch viele künftige Landesmusikfeste sollten in Meran ihre Heimat finden.

1989 gelang es an der Musikschule Meran
(die von Hans Obkircher geleitet wurde) einen bis heute bestehenden, zweijährigen Kapellmeisterlehrgang einzurichten. Damit konnte der Kapellmeisternachwuchs stark gefördert und das Niveau der Ausbildung entscheidend verbessert werden.

In den letzten Jahren erfuhr die Jugendarbeit einen großen Aufschwung.
Unter der Führung von Bezirkskapellmeister Markus Müller (seit 1998 im Amt) und Bezirksjugendleiter Micheal Matzoll (1998-2007) konnte die Zusammenarbeit mit den Musikschulen weiter ausgebaut und vielerorts die Gründung von Jugendkapellen angeregt werden. 2006 wurde diesen die Möglichkeit geboten, ihr Können im ersten Jugendkapellentreffen in Algund unter Beweis zu stellen. 2004 legte Hermann Wenter sein Amt nieder und seither lenkt Albert Klotzner als Obmann die Geschicke des Bezirkes. In Anerkennung der großen ehrenamtlichen Verdienste von Wenter wurde er 2005 zum Ehrenobmann des Bezirkes ernannt.

Klettern im Meraner Land

Dienstag, 10. August 2010

Alpin & mediterrane Kontraste aus der vertikalen Perspektive
Obwohl die Dolomiten nur eine Autostunde von Meran entfernt sind, lohnt es sich, die alpinen Highlights der Region rund um Meran zu erkunden: Genussklettern auf exponierten Blockgraten im 3. bis 4. Schwierigkeitsgrad, anspruchsvolle Wandtouren bis zum 6. Grad auf der “Hohen Weißen” Spitze im Naturpark Texelgruppe oder eine außergewöhnliche Klettertour entlang des 90m hohen Wasserfalls oberhalb von Partschins. Lassen Sie sich von den lokalen Bergführern beraten und entdecken Sie eine weitgehend unberührte alpine Welt direkt oberhalb mediterraner Täler.

Sportklettern: Rund um Meran liegen zahlreiche Klettergärten, in denen sich die lokale Szene tummelt. Besonders empfehlenswert sind das Bouldergebiet in Algund, die Klettergärten Bergkristall in Pfelders, Wintertraum in Naturns, Hypolit oberhalb von Lana und Fragsburg oberhalb von Meran. Wichtig ist noch, dass hier das ganze Jahr über im Freien geklettert werden kann. Und wenn es doch regnet, steht in Meran eine großzügige Kletterhalle “Rockarena” zur Verfügung.

Klettergarten JUVAL
Am Eingang zum Schnalstal, einem Seitental des Vinschgaus, liegt der Klettergarten Juval. Hoch über den Felsen, mit Ausblick auf das gesamte Tal, ragt das Schloß Juval, dessen Hausherr sich an manchen Tagen selbst in die Felswände begab. Es ist nämlich kein geringerer als Reinhold Messner selbst, der das Schloß Juval zu seinem Domizil gewählt hat. Es kann also durchaus sein, dass sie bei ihrem Klettererlebnis prominente Gesellschaft haben. Der Klettergarten Juval zählt als besonders familienfreundlich und ist auf Grund seiner vielen Routen sehr abwechslungsreich.


Quelle und weitere Informationen: www.meranerland.com
Photos ©Mario Pizzinini

Arunda Vivaldi Sektkellerei – Teil II

Dienstag, 03. August 2010

…Der Weinkeller, den man ganz einfach nach telefonischer Voranmeldung besichtigen kann, ist nicht von ungefähr ein Treffpunkt für Menschen verschiedenster Herkunft, Sprache und Kultur, die einander dank der universellen Sprache des Weins und der prickelnden Spitzenprodukte auf Anhieb verstehen.

Durchschnittlich werden 70.000 Flaschen pro Jahr produziert, was in etwa die Hälfte der Sekterzeugung nach klassischer Methode in Südtirol entspricht. Bei einem Besuch wird man all jene techischen Neuheiten und dieselbe Detailverliebtheit sowie jene Atmosphäre vorfinden, die kennzeichnend für große italienische oder französische Sekthersteller sind:

Große Tanks, in denen das jeweilige Cuvée zusammengestellt wird, Rüttelpulte, in denen die Flaschen Kopf voran in schräger Lage ruhen, riesige Mengen von gefüllten Flaschen, in denen die verschiedenen Jahrgänge und Cuvées zu Ausgewogenheit und voller Reife gelangen, Barriques, damit ein bestimmter, für spezielle Sekte vorgesehener Teil des Stillweins mehr Struktur und Fülle entfalten kann sowie der notwendige Maschinenpark.

Arunda Vivaldi Sektkellerei – Teil I

Dienstag, 27. Juli 2010

Fünfzehn Kilometer nördlich der bekannten Weinbaugemeinde Terlan und nur zwanzig Kilometer von Bozen und Meran entfernt, ist es dem auf einer beschaulichen Hochebene auf 1200 Metern Meereshöhe gelegenen Mölten gelungen, sich die für kleine Bergdörfer typische Ruhe zu bewahren. Hier inmitten einer idyllischen Kulisse von Bergen und Wäldern, wo die Umwelt noch intakt ist, die Luft klar und rein, und alle Vorraussetzungen für das hervorragende Gedeihen des Weines gegeben sind, wurde 1979 dieses kleine Unternehmen gegründet.



Es ist Europas höchstgelegene Sektkellerei,
in der die Produktion nur nach der alten, klassischen Methode erfolgt, die in der Champagne seit fast drei Jahrhunderten praktiziert wird. Hier wird Südtiroler Sekt hergestellt, prickelnde Juwelen, die sich dank großem handwerklichen Geschick und Hingabe in kompromissloser Qualität und großer Harmonie präsentieren.

Der Betrieb wurde nach einem Berg im Vinschgau benannt. Für bestimmte Märkte werden jedoch, spezifische Sekte mit dem Produktnamen Vivaldi hergestellt. Somit wird die Verbindung zur Heimat erhalten und dennoch Weinliebhaber auf der ganzen Welt angesprochen.

Die Sektkellerei verfügt nicht nur über eigene Weinberge. Drei Traubensorten (Chardonnay, Weiß und Blauburgunder) werden von Qualitätsweinbauern unseres Vertrauens aus verschiedenen Gegenden Südtirols bezogen. Es sind Trauben mit unterschiedlichen analytischen und organoleptischen Merkmalen verschiedener Terroirs und Mikroklimata aus Terlan, Eppan-Berg, Girlan, Buchholz bei Salurn.

Mit höchster Sorgfalt stellen wir daraus Sekt her, die sich in bemerkenswerter Komplexität und großer Lebendigkeit im Ausdruck auszeichnen. Der Anbau in den Weinbergen wir strengstens kontrolliert. Nach der Verarbeitung des Traubengutes werden die verschiedenen werden die verschiedenen Stillweine in den Keller nach Mölten gebracht, wo dann die Phasen der Sekterzeugung und Reifung stattfinden…

>>weitere Informationen

Klassik & Gourmet Dinner – Freitag, 30. Juli – 20 Uhr

Dienstag, 13. Juli 2010

Am Freitag, 30. Juli um 20 Uhr zelebrieren wir Klassik & Gourmet auf der Terrasse des Castel Fragsburg. Sarah Christian versüßt Ihnen den Abend auf der Violine während Irina Frisardi Sie, auf den Spuren Mozarts, mit dem Piano begeistern wird.

Begrenzte Anzahl von Plätzen
Reservierungen unter
• T*390473244071
info@fragsburg.com

Meran – Merano – Meranum

Dienstag, 13. Juli 2010

Meran (italienisch Merano, lateinisch Meranum, mittelalterlich an der Meran) ist nach der Landeshauptstadt Bozen mit 37.253 Einwohnern die zweitgrößte Stadt Südtirols.

Über Jahrhunderte war Meran die Tiroler Landeshauptstadt.

Meran liegt inmitten eines von Bergen bis zu einer Höhe von 3335 m (Texelgruppe) umgebenen Talkessels, an der Taleinfahrt des Passeiertals, des Vinschgaus und des Etschtals und ist bereits seit dem 19. Jahrhundert vor allem als Kurort bekannt.

Meran wird in Gratsch, Obermais, Untermais (südlich der Passer), Labers, Sinich und das eigentliche Meran (oft auch als „Altstadt“ bezeichnet) unterteilt. Eine administrative Unterteilung in Fraktionen existiert, wie auch in Bozen, nicht.



Meran blickt auf eine lange Tradition als Kur- und Fremdenverkehrsort
zurück und gilt als eine der ersten Touristenhochburgen des Habsburgerreiches mit vielen namhaften Gästen aus Politik und Kultur. Wissenschaftler und Ärzte schätzten vor allem das milde, mediterrane Klima und die reine Luft der Kurstadt, die besonders die Heilung von Lungenleiden begünstigte. Nach 1945 gelang es, aus Meran erneut einen der wichtigsten Fremdenverkehrsorte Südtirols zu machen. 1981 wurde hier die Schach-Weltmeisterschaft zwischen Karpow und Kortschnoi ausgetragen, nachdem schon im Jahr zuvor das Kandidaten-Finale zwischen Kortschnoi und Dr. Hübner in Meran stattgefunden hatte.

Das Klima Merans ist mediterran geprägt; übers Jahr werden durchschnittlich ca. 300 Sonnentage gezählt. Von der Texelgruppe im Norden und Nordwesten wird der Talkessel vor Niederschlägen und kalten Winden gut geschützt. Das nach Süden geöffnete Tal sorgt für die Zufuhr ausgeglichen warmer Luft (auch im Spätherbst und im Frühjahr), wodurch das Wachstum mediterraner Pflanzen wie z.B. Palmen, Zypressen, Steineichen, Lorbeer, Myrthen und Libanonzedern begünstigt wird. Die Jahresdurchschnittstemperatur beträgt 11,5 Grad; die Januardurchschnittstemperatur 1,1 Grad, die Julidurchschnittstemperatur 21,7 Grad. (Mittlere Höchsttemperaturen: Jan. 6,5 Grad; Juli 29,5 Grad; mittlere Tiefsttemperaturen: Jan. -4,3 Grad, Juli 13,9 Grad). Jahresniederschlag im Mittel: rund 700 mm, mit relativ trockenen Wintern und relativ feuchten Sommern.

25. Südtiroler Classic Festival – Meraner Musikwochen

Dienstag, 06. Juli 2010

Ein rauschendes Klassikfest

Klassik vom Feinsten.
Das Internationale Südtirol Classic Festival verwöhnt seine Besucher mit ausgesuchten Musikgenüssen aus der Welt der klassischen Musik – und das in der suggestiven Jugendstil-Atmosphäre des Meraner Kurhauses. Hochkarätige Orchester und namhafte Solisten bürgen bei den Meraner Musikwochen auch dieses Jahr für erstklassige Darbietungen und nachhaltige Hörerlebnisse.



Vor einem Vierteljahrhundert
wurden die Meraner Musikwochen als Kammermusikveranstaltung gegründet – heute umfasst der Festivalkalender drei Konzertreihen: das sinfonische Programm im Kursaal, Kammermusik im Pavillon des Fleurs („matineé classique“), Cross-Over-Projekte im Stadttheater („colours of music“). Das Jubiläumsprogramm mit 18 Konzerten belegt die herausragende Stellung dieses Musikfests, das seit 25 Jahren auf höchste Qualität setzt. Am 24. August wird das Festival vom The Cleveland Orchestra unter Franz Welser Möst eröffnet.



Am 29. September schließt das Gothenburg Symphony Orchestra
unter Christian Zacharias das Festivalprogramm ab. Artist in Residence ist der Pianist Fazil Say, der in diesem Herbst vier Mal mit einem eigenen Projekt in Meran zu hören ist: am 14., 16. und 18. September mit dem Dirigenten Jan Latham König und der Violinistin Patricia Kopachinskaja und am 15. September im Rahmen einer „türkischen Nacht“. Die „Wohlfühloase“

Meran ist im Herbst 2010 wieder einmal eine Reise wert – nicht nur für Musikfreunde.

>> weitere Informationen und Ticktes

World Music Festival 2010

Freitag, 25. Juni 2010

Im Rahmen des World Music Festival 2010 finden heuer die Gartennächte in den Gärten von Schloss Trautmannsdorf bei Meran statt. Eine ganze Reihe von hochkarätigen Künstlern und Musikerinnen werden im Laufe des Sommers dort auftreten.

1.Juli 2010 – Beginn: 21.00 Uhr

Rokia Traoré (Mali)

Mit Rokia Traoré gastiert ein absoluter Weltstar und eine der innovativsten Musikerinnen in Meran. Sie ist eine der interessantesten und gefragtesten Künstlerinnen Westafrikas. Ihre Musik ist eine Symbiose, die ihre afrikanischen Wurzeln mit einer modernen Weltanschauung kombiniert.

15. Juli 2010 – Beginn: 21.00 Uhr

Milow (Belgien) – Der Senkrechtstarter

Mit relativ wenigen Mitteln und purem Akustikgitarrenklang schafft es Milow – mit bürgerlichem Namen Jonathan Vandenbroeck – tiefgehende Stimmungen zu erzeugen. Den Durchbruch in seiner Heimat schaffte er nach der Teilnahme an einem Nachwuchswettbewerb, heute ist er weit über die Landesgrenzen hinaus erfolgreich.

29. Juli 2010 – Beginn: 20.00 Uhr

Xavier Rudd & Izintaba (Australien)
The Original Wailers (Jamaica)

Gleich zwei Konzerte werden an diesem Abend präsentiert. Den Beginn macht Xavier Rudd, der bärtige Blondschopf mit den stahlblauen Augen aus Australien mit einem Stilmix aus Folk, Reggae und World Music. Im zweiten Teil dieses langen Konzertabends werden The Original Wailers der Musik von Bob Marley Tribut zu zollen.

12. August 2010 – Beginn: 21.00 Uhr

Grupo Compay Segundo (Cuba) – Hommage an einen großartigen Künstler

Compay Segundo, „die Seele der kubanischen Musik“ wurde mit „Buena Vista Social Club“ als 90jähriger zum Star. Mit dem Grupo Compay Segundo, in der auch seine beiden Söhne mitspielen, bestritt er seit den 50er Jahren bis zu seinem Lebensende unzählige Konzerte. Heute trägt die Gruppe sein musikalisches Erbe in die Welt hinaus.

19. August 2010 – Beginn: 21.00 Uhr

Ganes (Südtirol) – rai de sorëdl

Ganes sind Wassergeister, feenhaft und betörend. Ganes nennen sich auch die drei Ladinerinnen, die als Bandmitglieder von Hubert von Goisern Furore gemacht haben. Nun haben Maria Moling, Marlene und Elisabeth Schuen als „Ganes“ ihren ersten offiziellen Auftritt seit Erscheinen ihres Debut-Albums.

Impressionen von unserer Eröffnungsfeier

Freitag, 02. April 2010

Nach langer Winterpause (in der wir fleissig im und am Haus gearbeitet haben) war es vorgestern endlich soweit: Wir öffneten die Pforten des Relais & Châteaux Castel Fragsburg!

Die ersten Gäste gustierten in unserem Haus, unter ihnen viele langjährige Freunde wie z.B. Reinhold Messner.

Während die ersten Appetithäppchen gereicht wurden gab es Hausführungen vom Spa & Beautybereich “Fortuna” im Untergeschoss bis zum höchstgelegenen Bett des Hauses im “Adlerhorst”.

Nachdem das ganze Castel Fragsburg bis in den letzten Winkel erkundet war, bat der Hausherr zu Tisch.

Das Service Team rund um Matthias Schenk präsentierte die liebevoll und kreativ zubereiteten Leckerbissen von Luis Haller und seinem Team. Es war tatsächlich ein Festmahl! Auf vielfachen Wunsch hier das Menü zum Nachlesen.

Erdäpfel
Graumohn, Vinschgerle, Hausspeck
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Landschwein
Mandel, Limette, Löwenzahn
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Gebirssaibling
Lardo, Gemüsemolke, Kresse
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Petersilie
Suppe, Wachtel, Birkenrauchtinktur
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Tascherl
Weiße Bohne, Spinat, Nussbutterschaum
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Kalb
Erbse, Minze, Tomatenkern
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Birne
Strudel, Mon d’or, Zirmhonig
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Bauerntopfen
Törtchen, Rhabarber, Pistazie
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Süßes Finale

Abschließend noch einige Impressionen, die wir mit unserer Kamera eingefangen haben.


Created with flickr slideshow.

(Mehr Fotos aus der Fragsburg finden Sie auf unserer neuen Homepage in den Bildergalerien “Castell Fragsburg »” und “Restaurant und Küche »“.

Und jetzt? Die ersten Gäste sind bereits angereist, um bei uns ihren Osterurlaub zu genießen. Auch über Ihre Anfrage freuen wir uns!

Hier gehts zum Anfrage- und Kontaktformular »